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Die Reha nach Knie-OP

Nach einem operativen Eingriff am Knie ist es sehr wichtig, dass der Patient das Gelenk möglichst bald wieder bewegt. So wird er zumeist am ersten Tag nach der OP aufgefordert, ein paar Schritte zu gehen.  Wenn im Krankenhaus nach etwa drei Tagen die Wunddrainage entfernt wird, beginnt die Physiotherapie mit leichten Bewegungsübungen. Der Aufenthalt im Krankenhaus dauert etwa 8 bis 10 Tage und die Reha, bzw. die Anschlussheilbehandlung (AHB)  sollte nach einer Knie-OP wenige Tage nach der Entlassung beginnen.

Nach der Implantation einer Knieprothese (TEP) ist die Reha für den Patienten verpflichtend, da ein Erfolg der Operation maßgeblich von einer behutsamen und kontrollierten Mobilisierung abhängig ist. Auch nach einer Meniskus-OP oder einer Umstellungsosteotomie empfiehlt sich eine Knie-Reha. So wie den operierenden Chirurgen, so sollte der Patient auch das Therapiezentrum für seine Knie-Reha sorgfältig auswählen. Von entscheidender Bedeutung für den Erfolg der Anschlussheilbehandlung (AHB) nach einer Knie-OP ist die Erfahrung der behandelnden Mediziner und Therapeuten, Behandlungsmethoden, die auf dem neuesten Stand der Wissenschaft basieren, sowie ein Ambiente, in dem Sie sich während der Reha nach einer Knieoperation für die Dauer von vier bis sechs Wochen wohlfühlen. Neben diesen Faktoren bieten wir unseren Gästen ein ganzheitliches Rehabilitationsprogramm mit Angeboten für die körperliche und seelische Genesung in Heilbad Bad Sassendorf.

 

Was ist eine ganzheitliche Reha nach einer Knie-OP?

Die Reha-Klinik Quellenhof behandelt Ihre Patienten nach einer Knie-OP gemäß eines bio-psycho-sozialen Konzeptes, welches bei der Suche nach der Ursache einer Erkrankung, bei ihrer Therapie und Rehabilitation sowohl physische als auch psychische sowie soziale Faktoren einbezieht. Ist etwa der Verschleiß des Knies auf übermäßige Beanspruchung im Beruf oder auf Übergewicht zurückzuführen, so kann eine nachhaltige Genesung des Knies nur gelingen, wenn gemeinsam mit dem Patienten die Risikofaktoren beseitigt oder abgeschwächt werden. So sind es letztlich zwei Säulen, auf denen die Knie-Reha fußt: die Schmerzlinderung und Mobilisation des Gelenks und die behutsame Begleitung bei der Wiedereingliederung in den Alltag und die Berufswelt. Diese Schwerpunkte finden sich wieder in einer Vielzahl von Rehabilitationsangeboten mit den Schwerpunkten Diagnose, Physio- sowie Psychotherapie sowie Schulungen zur gesunden Lebensführung und soziale Beratung.

 

Welche Angebote enthält die Reha nach Implantation einer Knieprothese?

In einem Aufnahmegespräch mit dem behandelnden Mediziner wird dieser sich, mit Vorkenntnis der Vorbefunde, zunächst einen Überblick über die aktuelle Situation des Patienten verschaffen. Dies geschieht durch Befragung, teils auf Basis von Fragebögen, sowie anhand der visuellen und taktilen Begutachtung des Gangbildes. Liegen dem Arzt alle Befunde vor, so erfolgt gemeinsam mit dem Patienten die Festlegung der Therapieziele und dafür erforderlichen therapeutischen Maßnahmen. Die Knieprothesen-Reha im Reha- und Präventionszentrum Quellenhof in Bad Sassendorf bietet Ihren innerhalb der Reha nach Implantation einer Knieprothese folgende therapeutische Angebote:

 

  • physiotherapeutische und ergotherapeutische Trainingseinheiten als Einzel- oder Gruppenangebote (Gymnastik, Gerätetraining),
  • Lauf- und Gehtraining zur Verbesserung des Gangbildes
  • Schmerzbehandlung auf Basis physikalischer Therapien wie Kryotherapie oder Reizstromtherapie,
  • Bewegungsbäder zur Schmerzlinderung und Verbesserung der Gelenkfunktion,
  • Massagen,
  • Seminare zum Umgang mit Prothesen und Heilmitteln sowie einer gelenkschonenden Bewegungsweise.
  • Ernährungsberatung in Einzelsitzungen oder Gruppenseminaren,
  • Schulungen zu Entspannungstechniken und Stressvermeidung,
  • psychologischer Dienst bei Angstsymptomen,
  • sozialrechtliche Beratung bei Fragen zur beruflichen Wiedereingliederung oder häuslichen Pflege,
  • Integration und Nachsorge.

 

Die ambulante Reha nach einer Knie-OP unterscheidet sich hinsichtlich der Rehabilitationsinhalte und täglichen Maßnahmezeiten nicht von der stationären Unterbringung. Sie empfiehlt sich lediglich bei Personen, die mobil sind und in der Nähe des Therapiezentrums wohnen. Die Reha nach einer Meniskus-OP oder Umstellungsosteotomie beinhaltet die gleichen Angebote. Auch hier werden vor Beginn der Reha für das Knie die Ziele und Maßnahmen individuell und gemeinsam mit dem Patienten vereinbart.

Gründe, die für die Reha-Klinik Quellenhof nach der Knie-OP sprechen

Bad Sassendorf verfügt über eine Jahrhunderte alte Tradition als Heilbad. Seine berühmten Solequellen und die klare Luft unterstützen nachhaltig Ihre Genesung und Erholung. Die Beliebtheit des Ortes mit seiner Fachwerkarchitektur führt zu einem reichen kulturellen Angebot mit Konzerten und Lesungen. In unserem Hause garantieren wir für:

 

25+

Jahre Zusammenarbeit mit allen Krankenkassen

120

Einzelzimmer

30

Doppelzimmer

  • hoch qualifizierte und motivierte Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte,
  • einen empathischen und respektvollen Umgang „auf Augenhöhe“
  • ein ganzheitliches, bio-psycho-soziales Rehabilitationsangebot,
  • Therapien gemäß dem neuesten Stand der Rehabilitationsmedizin,
  • modernste Ausstattung,
  • Schulungen für eine gesunde Lebensweise.

Die Reha nach Knie-OP

 

Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse geweckt haben. Bei Fragen können Sie uns jederzeit per E-Mail (empfang@klinik-quellenhof.de) oder telefonisch unter 02921 507-0 kontaktieren. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.

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Seitenansicht der Klinik Quellenhof Seitenansicht der Klinik Quellenhof

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